Kuba ist bekannt für Musik, alte Autos, Rum und Zigarren. Weniger bekannt ist die bemerkenswerte Natur der größten Karibikinsel. Botaniker schätzen das Land aufgrund seiner Vielfalt an Palmen, Kakteen und Orchideen. Die Ciénaga Zapata im Süden ist das größte Feuchtgebiet der Karibik und ein wichtiges Vogelschutzgebiet von internationalem Rang. Der Nationalpark Guanahacabibes ist Biosphärenreservat und beherbergt einzigartige Vegetation und den kleinsten Vogel der Welt, den Hummel-Kolibri.
Die Auswirkungen der bewegten Geschichte Kubas sind allgegenwärtig. Nachdem das Land im 19. Jahrhundert von Spanien unabhängig wurde, kam es unter das Protektorat der USA bis die Revolution 1959 den Auswüchsen des Kapitalismus ein Ende bereitete. Nach und nach wurde Kuba wirtschaftlich isoliert und vieles dem Verfall preisgegeben. Die Isolation führte aber auch zu einer eigenständigen Entwicklung im landwirtschaftlichen Bereich sowie in Kunst und Kultur, wobei die Fotografie dabei einen besonderen Stellenwert einnimmt: sie dient als Sprachrohr der Revolution und erzählt mit ihren ikonografischen Bildern die Geschichte Kubas. Großformatige Portraits von Fidel Castro und Che Guevara beherrschen die Straßen der Nation. Wir unternehmen fotografische Spaziergänge durch Havanna und lernen Fotokünstler kennen - ein Blick hinter die Kulissen ist gesichert.
Auf unserer Reise in den Westen Kubas lernen wir die schönsten Landschaften kennen, besuchen Nationalparks, wandern und entspannen, erleben spektakuläre Sonnenuntergänge und genießen den Flair der Karibik.
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